Mission FPC
Welch wunderbare Woche zuallererst mit unserem guten und treuen Hirten. Dazuhin dank der Fülle des behandelten Themas, das alle Teilnehmer angesprochen hat. Und schlussendlich dank der herzlichen und freundschaftlichen Beziehungen zwischen uns im Laufe der Woche. Auch nicht zu vergessen: Die ausgezeichneten Mahlzeiten, mit denen uns ein professioneller Koch und sein Team verköstigt haben.
Dienstag, 17.09.: Hoffnung, wer bist du? André S.
Mittwoch, 18.09.: Unsere Endlichkeit: Wenn es eine Antwort gibt, wie lautet sie? Roland N.
Donnerstag, 19.09.: Hoffnung im Alltag: Utopie oder gelebte Realität? Arnaud W.
Freitag, 20.09.: Die Hoffnung der kommenden Welt Roland N.
Samstag, 21.09.: Auf dem Weg zu einem durch Hoffnung erneuerten Leben! Neue Perspektiven? André S.
Die talentierten Redner brachten uns nach der Andacht am Morgen in kleinen Gruppen zum Nachdenken.

Wie kann ich wissen, dass meine Hoffnung mehr als ein Wunsch ist?
Gibt es einen Unterschied zwischen Glaube und Hoffnung?
Was erwarten Sie von Andachten über das Thema Hoffnung?
Wie gehen Sie mit Fragen rund um den Tod um?
Jesus erwartet Sie, glauben Sie das? Warum? Warum nicht?
Haben wir schon erlebt, dass Gott einen Plan für uns hat? Wenn ja, wie und auf welche Weise?
Wie kämpfen wir gegen Zweifel im Alltag an?
Immer den Kopf in den Sand stecken. Mangelndes Wissen? Wir müssen in unserer Denkweise erneuert werden.
Sind wir in der Erwartung einer neuen Welt? Wie sieht sie aus?
Wie definieren Sie Hoffnung nach der Woche voller Andachten?
Was werden Sie unternehmen, um ein Leben von der Hoffnung verwandelt leben?
Nach den Andachten und dem Mittagessen jeweils um 12.15 Uhr gab es die Möglichkeit für Freizeit, Spaziergänge, Fahrradfahren, Spiele, Boule, Erkundungen der Region, Stricken oder gemütliches Beisammensein bei Kaffee und Kuchen. Nach dem Abendessen fanden Lobpreis und Präsentationen verschiedener Missionare aus Einsatzorten in Afrika, Nepal und Nordfrankreich sowie unter Senioren statt. Für all das wurde anschließend gebetet.
Während unserer Freizeit haben wir den See „Lac de la Madine“ und die „Akropolis“ besucht, die den amerikanischen Soldaten gewidmet ist. Wir sind durch wunderschöne Ecken des Meuse-Gebietes spaziert. Ein paar von uns haben Verdun besucht.

ZeugnisseSamuel, der zum ersten Mal teilnahm: „Ich habe nicht gedacht, dass eine Freizeit mit einigen Älteren als ich es bin, so dynamisch sein kann. All die Gespräche und Andachten, die wir hatten…das war super. Ich habe es sehr genossen. Danke für Alles!“
Évelyne und Alain, begeisterte Teilnehmer: „Jedes Jahr denken wir, dass es die beste 55+-Freizeit war, die wir je erlebt haben. Aber dieses Jahr waren wir besonders erneuert und ermutigt von der lebendigen Hoffnung in unseren familiären Schwierigkeiten und Krankheit. Wir haben schöne neue Begegnungen gehabt, die unser Leben mit Gott bereichert haben. Wir sind sehr dankbar für alle Redner in dieser gesegneten Woche.“
Danke Herr für alles, was du im Laufe der Woche im Herzen der Teilnehmer getan hast. Du hast uns im Glauben wachsen lassen und uns neue Erkenntnisse über ein mit Hoffnung überfließendes Leben geschenkt. Danke auch an alle, die im Hintergrund diese so besondere Woche ermöglicht haben.
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