Mission FPC
Die Arbeit begann damit, dass wir uns Zeit nahmen, auf die ehemaligen Mitarbeiter zu hören. Dies geschah in Form von ausführlichen Interviews. Wir haben denen zugehört, die France pour Christ über Jahrzehnte mit Leben gefüllt haben. Wir wollten wissen, was ihrer Meinung nach die Kultur der Mission ausgemacht hat und was niemals in Vergessenheit geraten darf.
Auf der Grundlage dieser Elemente nahmen wir uns Zeit für eine gemeinsame Selbstbetrachtung. Unser Ziel war es, unsere bewussten und unbewussten Wurzeln, unsere Kräfte und unsere toten Winkel zu erkennen. Mit Hilfe von diesem kollektiven Wissen, von unserem Austausch, geleiteten Diskussionen und diversen Eingebungen haben wir uns dann France pour Christ im Jahre 2045 vorgestellt! Wie werden wir in 20 Jahren aussehen? Was wird Gott wohl durch FPC gewirkt haben? Wer werden unsere zukünftigen Partner sein? Wie sehen unsere zukünftigen Methoden und Zielsetzungen aus? So viele Unbekannte… aber auch so viele Anliegen, die wir zu Füßen unseres liebevollen Vaters ablegen können.
Das Gestern unterscheidet sich vom Heute, und das Morgen ebenso. Wir wollten bewusst auf unseren Schöpfer hören, um Gemeinden nach seinen Plänen zu gründen, nicht nach unseren. Diese wenigen Tage, die wir gemeinsam damit verbracht haben, zu beten und nachzudenken, stellten einen wichtigen Meilenstein dar, damit wir die kurvenreichen Strecken, auf die unser Herr uns vielleicht in Zukunft führt, gut zu bewältigen.
Ein großes Dankeschön an Elisabeth, die uns durch diese wertvollen Augenblicke geleitet hat. Danke für die unterschiedlichen und abwechslungsreichen Übungen, die eine spielerische und partizipative Reflexion ermöglicht haben.
Wir freuen uns darauf, Gottes Handeln in den nächsten 20 Jahren zu sehen und seine Pläne für FPC … und darüber hinaus allgemein für die Mission in Frankreich zu entdecken.

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