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Sich und den anderen kennen, um Gott gemeinsam besser zu dienen

Vom 29. bis 31. Januar 2024 fand das Treffen des Missionarsteams (REM) statt. In seiner Einleitung ermutigte Régis Perrin uns dazu, auf Gott zu hören. 

In Matthäus 17, 5 lesen wir: „Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe; den sollt ihr hören!“ Régis ermutigte uns dazu, diese Zeit als geistliche Auszeit zu erleben. Geeint durch den Heiligen Geist sollten wir in geistlicher Gemeinschaft unsere Werte leben. 

Dann haben wir uns dem Bibelstudium gewidmet. Unter der Leitung von Philippe vertieften wir uns in Römer 12, 1. Korinther 12 und Epheser 4, alles Kapitel, die sich mit geistlichen Gaben befassen.

Wir haben mehrere Prinzipien herausgearbeitet: 

⇒ Die Gaben Gottes sind ein Geschenk. Er teilt sie zum gemeinsamen Wohl und Nutzen aus. 

⇒ Paulus warnt vor dem Vergleichen. Dieses zerstört Beziehungen und führt dazu, sich selbst und/oder andere herabzusetzen. Keiner steht über dem anderen oder ist besser als er. Gott verteilt seine Geschenke so, wie er es will. 

⇒ Besser ist es, unser Augenmerk darauf zu richten, dass wir uns gegenseitig ergänzen. Gott will, dass die Glieder seines Leibes aufeinander Acht haben. 

⇒ Die Grundlage von allem ist die Demut. Paulus sagt, dass wir untereinander Glieder am Leib Christi sind. 

⇒ De Gaben sind dazu da, die Christen für ihren Dienst auszurüsten.

Nachdem diese Prinzipien geklärt waren, haben wir uns im Wesentlichen auf die Arbeit mit einem Gabentest konzentriert. Kurz gesagt ermöglicht dieses Hilfsmittel, die Einzigartigkeit und die besonderen Begabungen jedes einzelnen zu bestimmen.    

Außerdem half der Persönlichkeitstest Profil4colors, uns selbst und die Art, wie wir „funktionieren“, zu erkennen und uns darüber mit den Teamkollegen auszutauschen. 

Die restliche Zeit war wie üblich persönlichen und dienstlichen Informationen, dem Lobpreis, dem Gebet und der Gemeinschaft vorbehalten.   

Allerdings möchte ich eine Neuerung erwähnen, die natürlich zum Ziel hatte, uns noch besser kennen zu lernen und unseren Zusammenhalt zu stärken. Am Dienstagabend brachten Lise und Samuel einige Gesellschaftsspiele mit. Als Team oder als Einzelner standen wir uns gegenüber. Ein lustiger Abend, an dem sich zeigte, dass einige Charakterzüge sich eher in weniger geistlichen Zusammenhängen offenbaren.  

Ziel dieser Zeiten der Selbstbeobachtung, der Interaktion und des Austauschs im Team ist die bessere Zusammenarbeit zur Ehre Gottes. Auf unserem nächsten Treffen im April wollen wir diese Überlegungen zu einem Abschluss bringen. 

Sandrine Laporte

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