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Die Verwaltung himmlischer Güter

Wenn wir den Begriff „Reichtümer“ hören, denken wir oft automatisch an Geld, denn das hat in dieser Welt den größten Wert. Biblisch gesehen können Reichtümer aber auch die Erde, Tiere oder andere Dinge aus der Schöpfung Gottes sein. Eigentlich ist alles Wertvolle ein Reichtum, nicht nur das Geld.

Zwar setzt Gott Geldmittel ein, um sein Reich voranzutreiben. Aber es wurde geschaffen, um nach weltlichem System kaufen und verkaufen zu können und nicht, um nach dem himmlischen Prinzip zu geben und zu nehmen. Dies ist ein Hauptgrund, warum wir in der Gemeinde eine Spannung empfinden, wenn von Geld die Rede ist. Neben den in der Bibel ausdrücklich erwähnten Gefahren stehen wir in der Spannung zwischen dieser Welt und ihren Systemen (Handel) und Gottes Leitbild (Teilen, Gemeinschaft usw.).

Die Partnerschaft kann uns helfen, diese Spannung zu überwinden. Sie besteht aus einer oder mehreren Handlungen, bei der wir Gottes Stimme gehorchen und die Mittel, die er uns anvertraut, seinen Projekten zur Verfügung stellen. Anstelle uns um Geld zu sorgen, können wir also feststellen, dass Geld genau wie Gebet, Dienst, Lobpreis, inspirierte Ideen, Visionen usw. von Gott nach seinem Willen gebraucht werden kann. Wenn wir mit dieser Einstellung zum Geld eine Partnerschaft eingehen, haben wir einen besseren Ausgangspunkt, um aus der Unterstützung einen Dienst zu entwickeln. Auf der anderen Seite müssen die Partner erkennen, wie sie Gottes Mittel einsetzen sollen. Durch diesen Filter gesehen ist Partnerschaft ein ungehindertes, gleichberechtigtes Teilen von Gottes Schätzen – Brüder und Schwestern arbeiten alle gemeinsam für das Reich Gottes.

Eine wichtige Herausforderung besteht darin, dass wir verstehen, was Gott uns in dieser Krisenzeit mitteilen will. Einige bisherige Spender geben nichts mehr, Projekte werden gestoppt. Wir haben den Eindruck, dass um uns herum alles zusammenbricht. In diesem Chaos ist es schwierig, Abstand zu nehmen und zu erkennen, was Gott in unserem eigenen Leben tun will. Unser Augenmerk auf Gott zu richten und uns vom Heiligen Geist leiten zu lassen gehört aber zum Fundament, das wir in diesen stürmischen Zeiten brauchen.

Die zweite Herausforderung besteht darin, nicht aufzugeben. Manche Partner können nun nichts mehr geben, aber Gott fordert uns vielleicht auf, unser Beziehungsnetzwerk zu erweitern. Da sollten wir dann furchtlos unsere Bedürfnisse bekanntmachen. Gott hat das Nachher schon vorbereitet und weiß genau, wann und wie unsere finanziellen Bedürfnisse gestillt werden. Und sein Werk schreitet voran. Unsere Rolle ist, den Glauben wiederzufinden und Gottes Reich zu verkünden – ohne zu vergessen, die Menschen in unserem Netzwerk zu ermutigen, das zu geben, was Gott ihnen für diese Zeit anvertraut hat.

Wenn einige Geld haben, danke, Herr! Wenn einige nichts geben können, aber beten und auf Gottes Werk hinweisen, danke, Herr! Wir dürfen nicht vergessen, dass es IMMER einen Platz am Tisch für diejenigen gibt, die dazu berufen sind. Welchen Platz könnten Sie am FPC-Tisch einnehmen?

David Broussard, Gründer von Impact France, einer der Partner der Mission FPC

 

Scannen Sie diesen Code ein, dann sehen Sie, wie einfache indische Frauen ihren Platz am Tisch gefunden haben!

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