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Mission FPC

Die FPC-Mission angesichts der Notlage wegen des Coronavirus

Die ganze Welt und im speziellen Europa muss sich der schrecklichen Pandemie des Coronavirus Covid-19 stellen. Innerhalb weniger Tage wurden die meisten Aktivitäten abgesagt, FPC nicht ausgenommen.

Um den Anweisungen der Behörden nachzukommen, werden alle geplanten Aktivitäten am Hauptsitz der FPC in Drulingen mindestens bis zum 18. April ausgesetzt. So wurden auch das Frauentreffen „REF“ und das Wochenende „Pacte für Singles“ abgesagt. Wir verschieben das Missionarstreffen „REM“. Derzeit prüfen wir die Möglichkeit, die für den 18. April geplante FPC-Generalversammlung über das Internet durchzuführen. Die betroffenen Personen werden bald möglichst darüber informiert werden. Wir warten ab, wie sich die Situation entwickelt, bevor wir entscheiden, ob spätere Treffen stattfinden können oder nicht.

Diese gesundheitliche und wirtschaftliche Katastrophe zwingt uns innezuhalten. Wir sind mit der Tatsache konfrontiert, weder allmächtig noch unsterblich zu sein. Wir beherrschen nicht alles. Wir wissen nicht alles. In seiner Ansprache ermutigte Präsident Macron die Franzosen zur Rückkehr zu den Grundwerten. Es ist die Möglichkeit für uns Christen, unsere Prioritäten neu zu überdenken.

Das Buch der Sprüche ermutigt uns, Weisheit bei Gott zu suchen. „Denn der HERR gibt Weisheit.“ (Sprüche 2,6). Liest man weiter, sieht man, dass die gelebte Weisheit Gottes alle Bereiche unseres Lebens beeinflusst: Unsere Denkweise, unsere Art mit Geld, Zeit, Beziehungen oder anderem umzugehen, unsere psychische, physische und geistige Gesundheit, unser Handeln, unseren Charakter, unsere Haltung Bewährungsproben gegenüber, genauso wie dem Tod…

Das Neue Testament lehrt uns, dass Jesus die menschgewordene Weisheit ist. Lasst uns diese Zeit nutzen, ihn kennenzulernen. Aus Liebe zu allen Menschen, die auf dieser Erde lebten, leben und leben werden, hat er sich selbst am Kreuz geopfert und uns das ewige Leben geschenkt. Die einzige Bedingung: Dass wir demütig auf ihn zu gehen und ihn darum bitten. Nutzen wir diese Zeit, um unsere Beziehung zu ihm zu pflegen und zu ihm zu beten…für uns, für die anderen und ganz besonders für die kranken Menschen, für das Pflegepersonal, für die Behörden, für diejenigen, die damit kämpfen, diese Epidemie zu stoppen…

Wenn unser Halt schwankt, unsere Hoffnung schwindet, der Tod droht, bleibt Jesus Christus der Gott der Liebe und der Gnade, durch den Glauben immer zugänglich.

Sandrine Laporte

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